Schutz der letzten Birkhuhnvorkommen beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze

Teile dieses Projektes wurden unterstützt durch Fördermittel von:

Inhalt des Projektes ist die Moderation der unterschiedlichen Flächennutzungsinteressen im Hinblick auf die Birkhuhnvorkommen am Erzgebirgskamm vor dem Hintergrund des grenzüberschreitenden Birkhuhnschutzes. In Einzelveranstaltungen und einer öffentlichkeitswirksamen Präsentation sollen Leitbilder des Artenschutzes des Birkhuhns erarbeitet werden. Ein wesentlicher Inhalt ist der Aufbau von bisher fehlenden Kontakten zwischen deutschen und tschechischen Naturschutzakteuren. Im Projekt sollen auch Partnerschaften entstehen, die über den Förderzeitraum hinaus bestehen und sich den Fragen des Umweltschutzes im Erzgebirgsraum widmen. Um die einzelnen Aktivitäten zu koordinieren werden in sechs Diskussionsrunden zwischen den Akteuren, deren Interessen sowohl mit dem Birkhuhnschutz konform gehen als auch mit jenen, deren Interessen dem Schutz des Tieres primär widersprechen (Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus, Jagd ect.) gemeinsame Ziele abgesteckt. Dazu ist es auch geplant, gezielt Fachvertreter einzuladen. Um möglichst viele Interessentengruppen zu erreichen, ist zudem eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Birkhuhn in Form eines virtuellen Vortrages geplant.

................................................................................................................................................................................................

>> Verbreitung
>> Balz
>> Jungenaufzucht
>> Verhalten
>> Ernährung
>> Lebensraum
>> Bestandsentwicklung in Deutschland und im Erzgebirge
>> Gefährdungsursachen
>> Schutz des Birkhuhns
>> Tetřívek symbol horního Krušnohoří – v nebezpečí
>> Quellenverzeichnis

................................................................................................................................................................................................